Praxis für Hautkrankheiten
Dr. med. Eva Kristina Bee

Hammer Str. 1
48317 Drensteinfurt

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Di. 09:00 - 12:00 Uhr
Do. 09:00 - 12:00 Uhr
Fr. 14:00 - 16:00 Uhr

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Die klassische Dermatologie umfasst alle Erkrankungen der Haut und der Hautanhangsgebilde wie Haare und Nägel. Neben entzündlichen und allergischen Erkrankungen gehören auch gut- und bösartige Neubildungen zu dem dermatologischen Spektrum. Durch die Untersuchung der Haut, die Erhebung Ihrer Krankengeschichte und gegebenenfalls durch diagnostische Zusatzuntersuchungen wird die Ursache der Erkrankung herausgefunden. Danach werden die Behandlungsmöglichkeiten besprochen.

Früherkennung von Hautkrebs - Muttermalkontrolle

Hautkrebs kann am ganzen Körper entstehen und nicht nur an Stellen, die in besonderem Maße der Sonne ausgesetzt sind. Mit dem Hautkrebs-Screening wird gezielt nach Auffälligkeiten an der Haut gesucht, insbesondere auch nach Hinweisen für das Vorliegen eines schwarzen (malignes Melanom) oder weißen Hautkrebses (Basaliom, Spinaliom und andere).

Neurodermitis (auch: atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist eine weit verbreitete Hauterkrankung. Häufig beginnt sie bereits in der Kindheit und geht mit Juckreiz und trockener Haut einher. Bei der Entstehung der Hauterkrankung spielen genetische Ursachen eine Rolle.

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine häufig vorkommende, chronisch-entzündliche, erblich veranlagte Hauterkrankung. Neben der Haut können auch die Nägel und die Gelenke betroffen sein.

Akne ist eine der am häufigsten auftretenden Hauterkrankungen. Meist beginnt sie in der Pubertät, kann aber auch im Erwachsenenalter auftreten. In einigen Fällen liegt eine ausgeprägte Verlaufsform vor, die einer fachärztlichen Behandlung bedarf. Es stehen eine Vielzahl topischer (auf die Haut aufzutragende) und systemischer (als Tablette einzunehmende) Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Akne ist in der Regel – mit etwas Geduld-  gut behandelbar.

Die Rosacea ist eine erblich bedingte, nicht ansteckende Hauterkrankung, die meist hellhäutige Menschen ab dem 30. Lebensjahr betrifft.

Wenn der Verdacht auf eine Mykose ("Pilz") besteht, wird in der Regel eine Pilzkultur angelegt, mit der wir die genaue Pilzart identifizieren können. Je nach Ausprägung des Pilzbefalles kommen zur Behandlung Cremes, Lösungen, Nagellacke oder Tabletten zum Einsatz.

Es gibt eine Vielzahl von entzündlichen Hauterkrankungen, die sich entweder bereits klinisch (Blickdiagnose) oder unter Zuhilfenahme einer histologischen Untersuchung (Biopsie) diagnostizieren lassen.

Hautkrebs ist eine bösartige Wucherung der Hautzellen. Das UV-Licht der Sonne gilt dabei als die Hauptursache. Hautkrebs wird in zwei Arten unterschieden: in den schwarzen und den hellen Hautkrebs. Der schwarze Hautkrebs wird auch als Melanom bezeichnet und ist die gefährlichere Form des Hautkrebses, weil er Tochtergeschwülste (sog. Metastasen) bilden kann.

Schwitzen ist eigentlich ein natürlicher Prozess, wenn es aber unkontrolliert und ohne körperliche Anstrengung auftritt, spricht man vom „pathologischen“ Schwitzen.

Warzen sind gutartige Hautwucherungen, die bevorzugt an den Füßen auftreten. Sie können aber auch im Gesicht, an den Händen und an anderen Körperstellen anzutreffen sein.

Ursache einer Warze ist meistens eine Infektion mit humanen Papillomaviren.

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